Outsourcing der "Säntis-Banken" bleibt bei Econis

7. Juli 2016, 15:54
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Die Kantonalbanken von Appenzell, Glarus, Nidwalden, Obwalden und Uri lassen ihre Computing-, Storage-, Netzwerk- und Security-Infrastrukturen bei Econis.

Die Kantonalbanken von Appenzell, Glarus, Nidwalden, Obwalden und Uri lassen ihre Computing-, Storage-, Netzwerk- und Security-Infrastrukturen bei Econis. Wie der Outsourcer mitteilt, sind die Verträge der mit Finnova arbeitenden Kantonalbanken um weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert worden. Den 30-Millionen-Franken-Auftrag für den Betrieb und die Weiterentwicklung der Kernbankeninfrastruktur plus der Umsysteme hatte der Dietiker IT-Dienstleister 2010 gegen Swisscom gewonnen übernommen.
Die weitere Zusammenarbeit begründet man in Obwalden mit den bisher guten Erfahrungen: "Zentrale Anforderungen der fünf Banken an die IT-Infrastruktur sind die maximale Verfügbarkeit, der kostengünstige Betrieb und die Zukunftssicherheit. Econis erfüllt sie zu unserer vollsten Zufriedenheit", sagt in der Meldung der Vizedirektor der Obwaldner Kantonalbank und Vorsitzender der Leitungsgruppe für den operativen Betriebs der fünf Banken, Martin Kiser.
Dass das nicht nur Werbung für Econis ist, weiss Ueli Manser, Direktor und Vorsitzender des übergeordneten Lenkungsausschusses der "Säntis-Banken". Er sagt zu inside-it.ch, dass man vor der Vertragsverlängerung intern ein Benchmarking durchgeführt habe. Dabei habe sich Econis in Sachen Kosteneffizienz der Leistungen und Qualität der Services als überdurchschnittlich positionieren können, heisst denn auch in der Mitteilung. (vri)

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