'Pay-per-Use' anstelle von Software-Lizenzen

10. Oktober 2008, 09:16
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Softwarehersteller Symantec rechnet damit, dass die wachsende Verbreitung von virtualisierter Software schon bald dazu führen wird, dass Lizenzgebühren als "Pay-per-Use" abgerechnet werden.

Softwarehersteller Symantec rechnet damit, dass die wachsende Verbreitung von virtualisierter Software schon bald dazu führen wird, dass Lizenzgebühren als "Pay-per-Use" abgerechnet werden. Wie silicon.com berichtet, gäbe es unter Softwareherstellern noch Widerstand gegen neue Lizenzmodelle, trotzdem gehe Symantec davon aus, dass die bisherigen auf Jahre oder Monate ausgelegten Lizenzmodelle schon bald durch eine Tages-, Stunden- oder gar sekundenbasierte Abrechnung abgelöst werden würden.
Wie Ken Berryman von Symantec erklärte, könnte man die Zahl der Lizenzen dank Virtualisierungstechnologien genau an den Nutzungszeitraum anpassen. Es gäbe viele Kunden, die sich ein solches Modell wünschen, weil sie so nur für die tatsächliche Dauer der Nutzung einer Software bezahlen müssten. (bt)

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