PC-Markt erholt sich leicht in Westeuropa

4. Juni 2014, 08:27
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Die neuste Prognose des Marktforschers IDC besagt, dass dieses Jahr der PC-Markt im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozent schrumpfen wird. 296,3 Rechner sollen demnach verkauft werden. Die Prognose ist leicht optimistischer als bisher, ging IDC doch bislang von einem Rückgang von 6,1 Prozent aus. Zur Erinnerung: 2013 schrumpfte der globale Markt noch um 9,8 Prozent. Bis 2018 soll die Zahl der ausgelieferten PCs aber auf 287,3 Millionen fallen.
IDC berichtet, dass vor allem Westeuropa im ersten Quartal die Erwartungen übertroffen habe. Positive Faktoren für den PC-Markt seien eine geringere Nachfrage nach Tablets und gefestigte wirtschaftliche Indikatoren. Einen positiven Einfluss hatte auch das Support-Ende von Windows XP, das zu PC-Käufen geführt hat und laut IDC auch in den nächsten Quartalen noch führen wird.
In Industrieländern rechnet IDC nun mit einem leichten Anstieg der Verkaufszahlen von 133,2 Millionen Einheiten im Jahr 2013 auf 133,3 Millionen Einheiten in diesem Jahr. Bei Notebooks sieht IDC ein Wachstum um 1 Prozent auf 82,8 Millionen Rechner vor. (mim)

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