Persönlicher Assistent für Office 365

9. September 2014, 14:11
  • workplace
  • microsoft
image

Gestern hat Microsoft die "Delve"-Applikation, die im März unter dem Codenamen "Oslo" angekündigt worden ist, --http://blogs.

Gestern hat Microsoft die "Delve"-Applikation, die im März unter dem Codenamen "Oslo" angekündigt worden ist, lanciert. Mit der Funktion werden Informationen und Beziehungen aus Office 365 übersichtlich dargestellt. Hinter der Applikation steht "Office Graph" als selbstlernender Algorithmus, der die wichtigsten Informationen und Dokumente zusammenstellt. Für Unternehmenskunden wird Delve ab dem 15. September ausgerollt.
Office Graph lernt von sogenannten Signalen und orientiert sich an den Inhalten und Beziehungen des Wissensarbeiters. So stellt die Applikation Delve keine Format- und Dateistrukturen zusammen, sondern zeigt eine Timeline mit Projektdetails. Die Daten werden aus den Office-365-Diensten, SharePoint, Exchange, Lync und Yammer zusammengestellt und automatisch aktualisiert. Auch Cortana kann als Schnittstelle zwischen Benutzer und den Informationen in Delve dienen. (mim)

Loading

Mehr zum Thema

image

Datenschützer äussern harsche Kritik an Cloud-Entscheiden von Behörden

Die Konferenz der schweizerischen Datenschutzbeauftragten (Privatim) fordert: Kein Freipass für Microsoft 365.

publiziert am 30.9.2022
image

Vor 39 Jahren: Word 1.0 für MS-DOS erscheint

Im September 1983 brachte das Hause Redmond seine Textverarbeitungs-Software für das Microsoft Disk Operating System, kurz MS-DOS, auf den Markt.

publiziert am 30.9.2022
image

Der CTO von Microsoft Azure will künftig auf Rust setzen

Weil die Programmiersprache sicherer und zuverlässiger als C und C++ ist, soll sie in Zukunft vermehrt zum Einsatz kommen. Der C++-Erfinder hingegen sieht die Ablösung als "gewaltige Aufgabe".

publiziert am 28.9.2022
image

Basler Datenschützer sieht Cloud-Gutachten kritisch

Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung bedeute der Entscheid aus Zürich nicht, dass der Gang in die Cloud unproblematisch sei, findet der kantonale Beauftragte in Basel-Stadt.

publiziert am 26.9.2022