Phion sucht Schweizer Partner

23. Mai 2006, 14:22
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Phion, seines Zeichens österreichischer Anbieter von Security-Lösungen für Grosskunden, sucht weitere Schweizer Channelpartner, wie uns Area Sales Manager Markus Walcher an der Orbit erklärte.

Phion, seines Zeichens österreichischer Anbieter von Security-Lösungen für Grosskunden, sucht weitere Schweizer Channelpartner, wie uns Area Sales Manager Markus Walcher an der Orbit erklärte. Phion, besitzt hierzulande bereits einige Partner. Der grösste davon ist die Walliseller Omicron. Man möchte das Partnernetz aber noch deutlich ausweiten. "Fünfzehn bis zwanzig Partner", so Walcher, "würde es schon ertragen."
Phion hat für seine Partner ein offizielles Partnerprogramm mit drei Stufen aufgesetzt. Mehr dazu findet man hier. der offizielle Schweizer Distributor für phion ist eSeSIX.
Das erst im Jahr 2000 gegründete Jungunternehmen phion hat eine ziemliche Erfolgsstory hinter sich: Inzwischen zählt phion, so Walcher, satte 85 Prozent aller österreichischen Banken zu seinem Kunden. Am Hauptstandort in Insbruck und Zweigbüros in Zürich und München beschäftigt phion momentan rund 40 Mitarbeitende.
Phion bietet ein Portfolio von Phion integrierten Security-Lösungen an, die ein gemeinsames Security-Management-System sowie die üblichen Security-Funktionalitäten wie Firewall, VPN, Virenschutz usw. umfasst.
Das Besondere an phion, so Walcher, sei, dass man nicht wie andere Hersteller von der Seite der Funktionen her komme, sondern mit einem Management-System startete. Dieses wuchs aus einem Security-Management-Projekt bei einer Bank heraus und wurde danach zum Standardprodukt entwickelt wurde. Firewalls usw. kamen dann erst später hinzu. Dadurch habe man nun einen grossen technologischen Vorsprung bei der Verwaltbarkeit. Während andere Hersteller ihre Management-Systeme den vorhandenen Produkten sozusagen nachträglich überstülpen mussten, habe man sich bei phion von Anfang an auf den Management-Aspekt konzentrieren können. Dadurch gebe es bei phion keine "grauen Zonen" im Security-Management, und Kunden könnten auch sehr komplexe Security-Infrastrukturen, zum Beispiel mit internen Firewalls, einfach implementieren und mit geringem Aufwand mangen. (Hans Jörg Maron)

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