Preiserhöhung: Nach Evernote jetzt auch Surveymonkey

14. November 2017, 13:43
  • technologien
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Nachdem das beliebte Cloud-"Notizbuch" Evernote letztes Jahr die Preise erhöhte, respektive die Funktionen der Gratis-Version verschlechterte, verlangt nun auch Surveymonkey mehr Geld.

Nachdem das beliebte Cloud-"Notizbuch" Evernote letztes Jahr die Preise erhöhte, respektive die Funktionen der Gratis-Version verschlechterte, verlangt nun auch Surveymonkey mehr Geld. Das "Plus"-Abo von Surveymonkey wurde gestrichen und durch die Lizenz "Standard" ersetzt. "Standard" kostet wesentlich mehr, nämlich 468 Franken pro Jahr statt 299 Franken für das "Plus" genannte Abo. Die User des Cloud-Umfragetools haben die Wahl, das Abo zu kündigen und auf die Gratis-Version umzusteigen oder die Preiserhöhung zu schlucken.
Sowohl Evernote wie auch Surveymonkey arbeiten mit dem "Freemium" Geschäftsmodell. Die Grundversion der beiden genialen Lösungen ist jeweils gratis, umfangreichere Versionen kosten eine jährliche Gebühr. Sowohl Evernote wie auch Surveymonkey gehören zu den so genannten "Unicorns". So werden in den USA Startups genannt, die mehr als eine Milliarde Dollar wert sein sollen, obwohl sie den Börsengang noch nicht gewagt haben. (hc)

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