Preiskampf lässt Festplattenhersteller bluten

20. Januar 2011, 11:17
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Die beiden US-amerikanischen Festplattenhersteller Western Digital und Seagate kämpfen nicht nur mit gesunkenen Gewinnmargen, sondern auch mit einer gedämpften Konsumfreude der Kunden.

Die beiden US-amerikanischen Festplattenhersteller Western Digital und Seagate kämpfen nicht nur mit gesunkenen Gewinnmargen, sondern auch mit einer gedämpften Konsumfreude der Kunden. Zwar konnte Western Digital im vergangenen zweiten Geschäftsquartal die Zahl der verkauften Harddisks von 49,5 auf 52,2 Millionen Stück steigern, doch der Gewinn schrumpfte im Vergleich zum Vorjahresquartal von 429 Millionen US-Dollar auf 225 Millionen Dollar. Der Umsatz sank von 2,62 Milliarden Dollar auf 2,48 Milliarden.
Konkurrent Seagate erging es sogar noch schlechter. So sank der Gewinn im vergangenen Quartal auf 150 Millionen Dollar, nachdem in der Vorjahresperiode noch ein Gewinn von 533 Millionen Dollar resultierte. Der Umsatz sank von 3,03 Milliarden Dollar auf 2,72 Milliarden. (bt)

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