Qualifikationen müssen sich belegen lassen

28. Juni 2017, 08:44
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Der Verband ICT-Berufsbildung Schweiz rührt die Werbetrommel für das Thema Weiterbildung und lanciert ein --http://www.

Der Verband ICT-Berufsbildung Schweiz rührt die Werbetrommel für das Thema Weiterbildung und lanciert ein eigenes Angebot. Dabei geht es um den Erwerb von eidgenössischen Fachausweisen oder Diplomen als Applikationsentwickler, System- und Netzwerktechniker, Wirtschaftsinformatiker, Mediamatiker, ICT-Manager und Security Experte.
Im Hintergrund steht die altbekannte Tatsache, dass ICT-Spezialisten gezwungen sind, sich permanent mit neuen Technologien und Anwendungen auseinanderzusetzen. Tun sie das länger nicht, riskieren sie, aus dem Arbeitsmarkt zu fallen, heisst es in einer Mitteilung. Zwar geschehe diese Form der Weiterbildung zunehmend direkt in Projekten und mittels Online-Tutorials sowie mit einschlägigen Community-Tools. Doch obwohl dies "wertvoll und notwendig" sei, genüge es aber nicht.
Kompetenzen, die on-the-job und im Selbststudium erworben werden, sind formal nur schwer auszuweisen, schreibt der Verband. Das werde "insbesondere dann wichtig, wenn ein Mitarbeitender die Stelle wechselt; freiwillig oder unfreiwillig". Denn bei der Stellensuche seien Kompetenzen auszuweisen.
Hier positioniert der Verband ICT-Berufsbildung Schweiz seine Kampagne, die vielfältige Weiterbildungs-Möglichkeiten für Fachkräfte aufzeigt und die Vorteile eines eidgenössischen Abschlusses darstellt. (vri)

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