R&M verbessert automatisches Infrastrukturmanagement

31. Januar 2017, 16:13
  • technologien
  • r&m
image

Der Verkabelungsspezialist aus dem Zürcher Oberland, Reichle & De-Massari (R&M), hat abermals sein 2013 lanciertes Monitoring-System "R&Minteliphy" erweitert.

Der Verkabelungsspezialist aus dem Zürcher Oberland, Reichle & De-Massari (R&M), hat abermals sein 2013 lanciertes Monitoring-System "R&Minteliphy" erweitert. Es erlaubt bekanntlich, jede Steckverbindung in Rechenzentren oder lokalen Datennetzen in Gebäuden und Unternehmen pausenlos zu überwachen. Die neue Version adressiert das letztes Jahr vorgestellte hauseigene Netscale, mit dem laut eigenen Angaben bis zu 120 Ports pro Höheneinheit im 19-Zoll Rack erreicht wird.
Die jüngste Generation des automatischen Infrastruktur-Managements (AIM) "für die dichtesten Glasfaserlösungen" laufe nun im Dauerselbsttestmodus mit automatischen Überprüfungen des Systemzustands. Mit R&MinteliPhy garantiere Netscale, dass jederzeit aktuelle Schlüsselinformationen verfügbar sind, heisst es weiter. Das erlaube beispielsweise einen SAN-Director in nur zwei Eine-Höheneinheit-Gehäuse unterzubringen. Die Folge sei, dass sich Architekturen für Software-Defined Networking (SDN) effizienter planen lassen. (vri)

Loading

Mehr zum Thema

image

Twint partnert mit Cembra-Tochtergesellschaft Swissbilling

Die Schweizer Bezahl-App Twint will künftig mit Swissbilling zusammenarbeiten. Details der Partnerschaft waren indes nicht zu erfahren.

publiziert am 23.9.2022
image

RZ-Ausfälle kosten schnell mal mehr als 1 Million Dollar

Eine internationale Studie zeigt, dass die Betreiber auch im nachhaltigen Umgang mit Strom und Wasser noch Verbesserungs­potenzial aufweisen.

publiziert am 22.9.2022
image

Der "letzte Überlebende" im Floppy-Disk-Business

Es gibt immer noch Abnehmer für die alten Datenträger. Aber die Vorräte des wahrscheinlich letzten Floppy-Händlers gehen langsam zur Neige.

publiziert am 21.9.2022 3
image

Salesforce startet neue CRM-Plattform namens "Genie"

An der Dreamforce-Konferenz wird "Genie" als erstes "Echtzeit-CRM der Welt" angekündigt. Damit sollen Unternehmen Daten effizienter bearbeiten können.

publiziert am 21.9.2022