Rambus verliert Prozess und 60 Prozent des Börsenwerts

17. November 2011, 06:38
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Gestern war ein schwarzer Tag für den Speicherchip-Designer Rambus.

Gestern war ein schwarzer Tag für den Speicherchip-Designer Rambus. Ein Gericht in San Francisco hat die Rambus-Konkurrenten Micron und Hynix vom Vorwurf entlastet, mit unzulässigen Mitteln versucht zu haben, die Technik von Rambus nicht in den Markt zu lassen. Rambus hatte die Chiphersteller ferner beschuldigt, gemeinsam die Preise von DRAM-Chips zu manipulieren. Rambus hatte 4,4 Milliarden Dollar Schadensersatz für entgangene Aufträge gefordert. Nach dem Urteil sank der Aktienkurs von Rambus um mehr als 60 Prozent. (mim)

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