Ran an die Fördergelder

10. Oktober 2011, 12:45
  • technologien
image

Übermorgen wird der Bundesrat im Rahmen der neuen Konjunkturprogramme wegen des überstarken Frankens zusätzliche 100 Millionen Franken für Innovationsvorhaben durch die Kommission für Techologie und Innovation KTI sprechen.

Übermorgen wird der Bundesrat im Rahmen der neuen Konjunkturprogramme wegen des überstarken Frankens zusätzliche 100 Millionen Franken für Innovationsvorhaben durch die Kommission für Techologie und Innovation KTI sprechen.
Firmen, die davon profitieren wollen, müssen drei Bedingungen erfüllen:
Sie müssen einen Teil der Wertschöpfung durch Exporte erzielen oder an Exporteure zuliefern oder als Startup den Exportmarkt anpeilen. Sie müssen zweitens ein laufendes Innovationsprojekt zusammen mit einer anerkannten Forschungsinstitution (Unis, ETHs, Fachhochschulen und andere) haben oder eines planen. Und das Projekt muss kurzfristig und / oder mit hohem finanziellen Risiko verbunden sein.
Finanzhilfen bekommt man beispielsweise für die Infrastruktur, um die Machbarkeit des Entwicklungsprojektes rasch zu prüfen, für die Beschleunigung von Entwicklungsprojekten oder der Markteinführung von Produkten, Patentrecherchen oder für zusätzliche Entwicklungs-Kompetenzen.
Weitere Infos gibt es auf der Webseite der KTI: Flankierende Massnahmen der KTI gegen den starken Franken.
Zürcher Firmen, die sich - auch über die Förderprogramme der EU - informieren wollen, können sich übrigens für wenig Geld individuell an einer Firmensprechstunde der Wirtschaftsförderung Zürich beraten lassen. (hc)

Loading

Mehr zum Thema

image

Der "letzte Überlebende" im Floppy-Disk-Business

Es gibt immer noch Abnehmer für die alten Datenträger. Aber die Vorräte des wahrscheinlich letzten Floppy-Händlers gehen langsam zur Neige.

publiziert am 21.9.2022 2
image

Salesforce startet neue CRM-Plattform namens "Genie"

An der Dreamforce-Konferenz wird "Genie" als erstes "Echtzeit-CRM der Welt" angekündigt. Damit sollen Unternehmen Daten effizienter bearbeiten können.

publiziert am 21.9.2022
image

268 Millionen IPv4-Adressen sind verschwunden

Ein Forscher bezichtigt Adobe, Amazon und Verizon der unrechtmässigen Verwendung von reservierten IPv4-Adressen. Dadurch werden diese praktisch unbrauchbar.

publiziert am 20.9.2022
image

SBB wählen Hersteller für x86-Erneuerung

Für die kontinuierliche Erneuerung von Serversystemen schliesst der Bahnbetrieb Rahmenverträge über 6 Millionen Franken ab. Zum Zug kommen Dell, HPE und Lenovo.

publiziert am 19.9.2022