RIM gehts nicht ganz so schlecht wie befürchtet

24. Dezember 2012 um 13:43
  • rim
  • blackberry
  • apple
  • geschäftszahlen
image

Der kanadische Smartphone-Hersteller Research in Motion (RIM), Hersteller des (nicht mehr so) bekannten Blackberry, hat im vergangenen Quartal (bis 1.

Der kanadische Smartphone-Hersteller Research in Motion (RIM), Hersteller des (nicht mehr so) bekannten Blackberry, hat im vergangenen Quartal (bis 1.12.) einen kleinen Gewinn von 9 Millionen Dollar realisiert. Dies wegen einer Steuergutschrift von über 200 Millionen Dollar. Der Umsatz von 2,73 Milliarden Dollar war sogar etwas höher, als erwartet.
Gleichzeitig wurde bekannt, dass RIM sich mit Nokia in einem Patentstreit geeinigt hat. RIM hat den Streit offenbar verloren und muss Nokia künftig Lizenzgebühren für WLAN-Technologie bezahlen.
Der Hersteller hat in den letzten Quartalen massiv Marktanteile an Apple und die Hersteller von Android-Smartphones verloren. Ende Januar wird eine neue Generation von Blackberrys vorgestellt. Ihr Erfolg wird für das Überleben der Firma entscheidend sein.
Mit der Bemerkung, man werde neue Preismodelle einführen, erschreckte RIM-Boss Thorsten Heins die Aktionäre. Bis heute müssen Blackberry-Besitzer monatlich eine Gebühr für an RIM abdrücken. Das werde in Zukunft nicht mehr zwingend so sein, sagte Heins. (hc)

Loading

Mehr erfahren

Mehr zum Thema

image

Untersuchung findet keine Finanzmanipulationen bei Temenos

Der Bericht zur Untersuchung widerspricht den Vorwürfen, die ein Investmentunternehmen im Februar gemacht hat.

publiziert am 15.4.2024
image

G+D knackt erstmals die 3-Milliarden-Marke

Der Netcetera-Besitzer meldet erneut einen Rekordumsatz. Alle Bereiche des Konzerns sind gewachsen.

publiziert am 11.4.2024
image

Leicht weniger Umsatz für Aveniq

Die Einnahmen des IT-Dienstleisters sind 2023 zwar gesunken, trotzdem blieb das Unternehmen profitabel. Zudem kommen in nächster Zeit einige Veränderungen auf die Firma zu.

publiziert am 4.4.2024
image

Intels Fertigungssparte schreibt Milliarden-Verluste

Die Auftragsfertigung von Intel läuft nur schleppend. Grund dafür ist eine Fehlentscheidung, die der Chipriese vor einem Jahr getroffen hat.

publiziert am 3.4.2024