Riverbed hat neuen Schweiz-Chef

16. November 2020, 15:50
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Mit Eric Ferrari hat der Netzwerkkomponenten-Spezialist intern die Nachfolge von Klaus-Peter Kaul geregelt.

Nach über zehn Jahren bei Riverbed Technology ist Klaus-Peter Kaul kürzlich als Chef der Alpine-Region zu Dynatrace gewechselt, wie seinem Linkedin-Profil zu entnehmen ist. Jetzt hat Riverbed die Nachfolge von Kaul, der ab 2014 als Regional Director Schweiz gewirkt hatte, geklärt. In einer internen Lösung habe man Eric Ferrari zum neuen Regional Director Schweiz befördert, teilt das Unternehmen mit.
Ferrari werde in seiner neuen Funktion die Vertriebsstrategie und das Tagesgeschäft im Schweizer Markt vorantreiben. Berichten werde er an den Vice President Sales der DACH-Region Andreas Riepen.
Der neue Schweiz-Chef bringe einen Master-Abschluss in Telekommunikationstechnik der ETH Lausanne (EPFL) mit und sei vor vier Jahren zu Riverbed gestossen, heisst es weiter. Zunächst habe er in der DACH-Region und Südeuropa als Service Sales Manager gearbeitet, um dann im Bereich Solutions Engineering ein regionales Technik-Team im Alpen-Raum und den Benelux-Staaten zu leiten. Vor seiner Riverbed-Zeit habe er für Palo Alto Networks, Orange Business Services und Equant gearbeitet und bringe insgesamt mehr als 20 Jahre Erfahrung im Technologiesektor inklusive Fachwissen im Vertrieb, der Entwicklung von Lösungen und dem Management mit.
Riepen lobt zudem die Erfolgsbilanz von Ferrari und seine Beziehungen zu den Kunden und Partnern von Riverbed. Das mache ihn zum "idealen Kandidaten für die Leitung des Schweizer Teams". Vom ihm erwartet er denn auch, die enormen Chancen zu nutzen, die darin schlummern, dass "zahlreiche Unternehmen Lösungen implementieren, mit denen sie für mehr Produktivität und ein besseres Remote-Erlebnis die Netzwerk- und Anwendungsperformance optimieren und volle Transparenz umsetzen". Und auch Ferrari betont die hier schlummerndes Potenzial, da infolge der Pandemie die Unternehmen schnell die Arbeit im Fernzugriff skalieren können müssen, um Geschäftskontinuität und Mitarbeiterproduktivität aufrechtzuerhalten.

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