Riverbed unter Druck

14. November 2013, 16:17
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Der sehr spezialisierte Netzwerk-Komponenten-Hersteller Riverbed wird von einem Investor unter Druck gesetzt.

Der sehr spezialisierte Netzwerk-Komponenten-Hersteller Riverbed wird von einem Investor unter Druck gesetzt. Die Beteiligungsgesellschaft Elliott Associates hat letzte Woche etwa 10 Prozent der Riverbed-Aktien gekauft und will nun "Strategieänderungen" durchsetzen. Riverbed sei unterbewertet, findet man bei Elliott.
Die New Yorker Firma hat ähnliche Übungen bereits bei Compuware, NetApp und BMC durchgezogen.
Riverbed hat sich nun Hilfe bei Goldman Sachs geholt. Die Investmentbank soll der Hightech-Firma helfen, ihre Optionen zu evaluieren.
Die Börse reagierte erfreut auf die Nachricht. Man hofft, dass Riverbed (zu einem höheren Preis als dem aktuellen) von einer Beteiligungsgesellschaft gekauft und von der Börse genommen werden könnte. (hc)

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