Rosige Zukunft für das Internet der Dinge

15. Mai 2014, 15:48
  • technologien
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Im Rahmen einer Studie des Pew Research Center wurden 1600 Menschen unter anderem aus Industrie, Wissenschaft und Beratung nach der Bedeutung des Internets der Dinge im Jahr 2025 befragt. 83 Prozent von ihnen sind optimistisch und gehen von einer weiten Verbreitung aller Arten von Sensoren aus. Die Technologie werde immer billiger, so dass sie in den meisten Geräten und Vorrichtungen verbaut werden könne. Im letzten Jahr, so die Studie, existierten bereits 13 Milliarden solcher Schnittstellen zum Internet und 2020 sollen es dann 50 Milliarden sein.
Diese Minicomputer werden sich dann auf verschiedenste Kleidungsstücke verteilt haben, die beispielsweise beim Fitness- und Sporttreiben zum Einsatz kommen, aber auch vermehrt als Implantate oder in Haushalt und Garten Verwendung finden. Ausserdem würden wir viel mehr solcher Sensoren auch in bestehende Geräte integrieren, um etwa die persönliche Umweltbelastung beim Reisen minimieren zu können oder viel besser als bisher unseren Strom- und Wasserverbrauch zu optimieren.
Mit Messwerten von Feldern, Wäldern, Ozeanen und Städte lassen sich dereinst die Umweltverschmutzung, Bodenfeuchtigkeit oder der Ressourcenverbrauch genauer überwachen. Haupttreiber würde aber die Wirtschaft bleiben, die noch viel stärker als heute ihre Waren, Dienstleistungen und ganze Versorgungsketten über Sensoren steuern - und zwar von der Logistik der Lieferkette bis zur Automatisierung der Personalverwaltung. (vri)

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