SBB: Mobile-Tickets nun (auch) mit Elcas "SecuTix"

23. März 2009, 13:55
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Seit der Lancierung der neuen Version des Services für Mobile-MMS-Tickets und "print@home"-Billete setzt die SBB neben den eigenen zweidimensionalen Barcodes parallel erstmals auch die "SecuTix"-Technologie des Schweizer Softwareherstellers Elca ein. (Elca war daneben auch an der Entwicklung der neuen Billet-Shoplösung für Handys beteiligt.)
Doppelt hält besser, scheint man sich bei der SBB zu sagen: Die neuen "SecuTix"-Bilder (siehe Illustration) ersetzen die Barcodes nicht, sondern ergänzen sie, sowohl auf den "print@home"-Tickets, die man zu Hause ausdrucken kann, als auch bei den MMS-Tickets, die Reisende auf dem Handy anzeigen und dem Kontrolleur zeigen können.
In Gegensatz zu den Barcodes braucht es bei den „SecuTix“-Bildern keinen Scanner - höchstens etwas Übung - um Informationen wie das Datum der Gültigkeit oder die Strecke herauszulesen. Das ist insbesondere ein Vorteil für Drittunternehmen: So können zum Beispiel auch städtische Transportunternehmen und internationale Partner die Gültigkeit eines Fahrausweises ohne Kontrollgerät von Auge überprüfen. Auch für Fahrgäste dürfte es zudem eine Beruhigung sein, wenn sie selbst sehen können, ob sie das richtige Ticket auf dem Handy haben. Die Informationen werden bei SecuTix, ein bisschen im Stile eines "Captchas" mit Bildinformationen, beziehungsweise der "SecuTix-Mikrostruktur" verwoben.
(Illustration: Hättens Sie’s erkannt?: Dieses Halbtax-Ticket würde heute für eine Fahrt in der zweiten Klasse von Lyss nach Busswil gelten.)

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