Schnüffelaffäre: HP bezahlt

15. Februar 2008, 15:17
  • international
  • hp
image

Hewlett-Packard hat die so genannte "Schnüffelaffäre" mindestens teilweise ausgestanden.

Hewlett-Packard hat die so genannte "Schnüffelaffäre" mindestens teilweise ausgestanden. Der weltweit grösste IT-Konzern schloss einen Vergleich mit zwei Zeitungen (der 'New York Times' und 'Business Week') sowie mit vier Journalisten. HP wird einen nicht genannten Betrag an karitative Institutionen überweisen..
Erbost darüber, dass immer wieder Verwaltungsratsinterna an die Öffentlichkeit gelangte, hat Hewlett-Packard Firmen beauftragt, die jeweiligen Enthüllungsjournis mit teilweise illegalen Mitteln auszuspionieren, um so an den "Verräter" zu gelangen.
Die Affäre, in deren Verlauf HP-VR-Präsidentin Patricia Dunn zurücktreten musste, ist aber noch nicht ganz ausgestanden. Denn noch ist eine Klage von drei Journalisten von Cnet News.com gegen HP hängig. (hc)

Loading

Mehr zum Thema

image

Jetzt liegt mit "Matter" der erste Smart-Home-Standard vor

Die Connectivity Standards Alliance mit Apple, Google, Amazon, Samsung und 280 weiteren Technikherstellern haben einen IoT-Standard verabschiedet.

publiziert am 5.10.2022
image

Rechnen sich die Milliarden-Investitionen in das Metaverse?

Insgesamt 70 Milliarden Dollar will Meta für die Entwicklung seiner immersiven Techplattform aufbringen. So viel wie nie ein Tech-Konzern zuvor in neue Technologien investiert hat.

publiziert am 5.10.2022
image

Ransomware-Bande meldet Angriff auf Ferrari

Die Gruppe Ransomexx hat angeblich erbeutete Dateien veröffentlicht. Der Automobilhersteller erklärt, keine Beweise für eine Verletzung seiner Systeme zu haben.

publiziert am 3.10.2022
image

USA gegen Russland: Wahl um ITU-Präsidium ist entschieden

Die International Telecommunications Union (ITU) der UNO wird neu von einer Amerikanerin geleitet. Doreen Bogdan-Martin setzte sich gegen einen Russen durch.

publiziert am 29.9.2022