Schweiz (mehr oder weniger) ein Top-ICT-Land

12. Oktober 2012, 15:46
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Laut der neusten ICT-Studie von ITU ist die Schweiz vor allem bei der ICT-Infrastruktur stark, bei der Kompetenz jedoch eher schwach.

Laut der neusten ICT-Studie von ITU ist die Schweiz vor allem bei der ICT-Infrastruktur stark, bei der Kompetenz jedoch eher schwach.
Die Schweiz gehört zu den Ländern mit der am besten entwickelten ICT-Infrastruktur der Welt. Das zeigt die aktuelle ICT-Studie "Measuring the Information Society" der International Telecommunication Union (ITU), wo die Schweiz auf Platz zehn rangiert. Bei der Studie werden drei Kategorien für den sogenannten IDI (ICT Development Index) gemessen: Zugang, Nutzung und Kompetenz.
Vor allem der Zugang zur ICT-Infrastruktur ist in der Schweiz top, nur Hongkong konnte noch besser abschneiden. Rund 90 Prozent aller Haushalte besitzen einen Computer, und 89 Prozent haben einen Internetzugang.
Am schlechtesten schliesst die Schweiz bei der IT-Kompetenz ab. Gerade mal für Platz 41 hat es gereicht. Grund dafür sei die IT-Bildung, vor allem auf Hochschulebene. In der ICT-Nutzung steht die Schweiz auf dem 13. Platz. Hierzulande sei die Verbreitung von mobilen Breitbandverbindungen, 3G/4G, verbesserungsfähig. (lvb)

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