Schweizer Informatik-Trio an den Berufsweltmeisterschaften

1. Juli 2013, 09:09
  • politik & wirtschaft
  • swiss
image

Vom 3.

Vom 3. bis 6. Juli finden die 42. Berufsweltmeisterschaften WorldSkills in Leipzig statt. Das 39-köpfige Team aus der Schweiz ist vor wenigen Tagen nach Berlin geflogen, wo es sich nun in den letzten Vorbereitungen auf die WM einstellt. Insgesamt wird es tausend Wettkämpfe in 37 Berufen geben. In der Informatik-Disziplin wird die Schweiz von den Informatikern Jonas Wälter, Sharon Moll und Lukas Hubschmid vertreten. Sie werden betreut von den Experten Claudio Violi, Manuel Schaffner und Danny Meier.
Die Schweizer Kandidatinnen und Kandidaten werden sich im Precamp auf Schloss Neu Hardenberg, südwestlich von Berlin und rund zwei Reisestunden von Leipzig entfernt, noch einmal sammeln und für die Herausforderung vorbereiten. Am Montag werden sie im Messegelände von Leipzig ihre Arbeitsplätze einrichten, am Dienstagabend folgt dann die Eröffnungszeremonie. Von Mittwoch bis Samstag folgt dann der viertägige "Stress-Wettkampf", verfolgt von erwarteten 200'000 Zuschauern.
Auf swiss-skills.ch gibt es täglich Berichte über die Berufsweltmeisterschaft. (Alfred Breu/mim)

Loading

Mehr zum Thema

image

Neue SEC-Regeln: Unternehmen sollen über Krypto-Risiken informieren

Einen Monat nach dem berüchtigten FTX-Sturz veröffentlicht die SEC neue Richtlinien. Unternehmen sollen ihre Risiken auf dem Kryptomarkt offenlegen.

publiziert am 9.12.2022
image

SBB kaufen UX-Know-how für bis zu 31 Millionen

EBP, Zeix und Unic wurden ausgewählt und können sich die nächsten 5 Jahre über Aufträge freuen. Sie sollen Kaufprozesse, Ticketing und Omnichannel optimieren.

publiziert am 9.12.2022
image

US-Behörde will Activision-Übernahme durch Microsoft verhindern

Microsofts grösste Akquisition der Firmengeschichte gerät immer mehr unter Druck. Die US-Handelsaufsicht FTC hat Klage gegen die Übernahme eingereicht.

publiziert am 9.12.2022
image

EU-Gericht: Suchmaschinen müssen Links zu Falschinformationen löschen

Betroffene brauchen Beweise um Links löschen zu lassen, aber kein gerichtliches Urteil, sagt der Europäische Gerichtshof.

publiziert am 8.12.2022