Schweizer Software AOC

14. April 2010, 09:24
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Das Label "swiss made software" arbeitet ab sofort mit der SGS zusammen, damit Schweizer Softwareschmieden Herkunft und Qualität ihrer Produkte gleichzeitig belegen können.

Das Label "swiss made software" arbeitet ab sofort mit der SGS zusammen, damit Schweizer Softwareschmieden Herkunft und Qualität ihrer Produkte gleichzeitig belegen können.
Die SGS Société Générale de Surveillance hat heute eine Zusammenarbeit mit dem "swiss made software"-Label vereinbart. Die SGS bietet Softwarehrstellern bereits seit dem letzten Jahr Zertifizierungen nach der Norm Norm ISO 25001.
Stéphane Brunner, CIO der Zentralen Ausgleichstelle (ZAS) des Bundes, glaubt, dass dies ein wichtiger Schritt für Schweizer Softwarehersteller sein kann: "Die Bedeutung der Software-Herkunft und -Qualität wird für Kunden angesichts schwindender Transparenz von Sourcing-Aktivitäten immer wichtiger. Die eindeutige, offiziell bestätigte Kennzeichnung von Ursprungs- und Qualitätsnormen liefert dem Käufer eine äusserst wichtige Entscheidungsgrundlage."
Das Label "swiss made software", und kann auch weiterhin getrennt von der SGS-Zertifizierung erworben werden, wie uns Initiator Luc Haldimann erklärte. Die Voraussetzungen sind, wie generell bei einem "swiss made"-Label, dass der wichtigste Teil der Produktion in der Schweiz stattfindet und mindestens 50 Prozent der Produktionskosten in der Schweiz anfallen
Die Kosten für die gleichzeitige Prüfung von Qualität und Herkunft hängen vor allem davon ab, wie sehr ein Unternehmen bereits die Voraussetzungen dafür erfüllt. Die reine Prüfung dürfte laut Haldimann zwei bis drei Personentage benötigen und rund 5000 Franken kosten. Die neue Möglichkeit der Prüfung durch die SGS soll am 6. Mai an einer Veranstaltung in der Messe Zürich detaillierter vorgestellt und diskutiert werden. (Hans Jörg Maron)

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