Schweizer Startup im Kampf gegen Langeweile

29. November 2012, 15:46
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Seit wenigen Tagen ist die Betaversion der neuen Plattform Jooik online. Die Grundidee hinter Jooik seien Freizeitvorschläge, die von Benutzern für Benutzer generiert werden, erklärt Florian Müller, der zusammen mit Domenic Benz den Startup im Frühjahr gegründet hat, im Gespräch mit inside-it.ch.
Müller verweist auf "schlaue Technologien", die es erlauben, dem User für ihn passende Vorschläge zu offerieren. Doch wer braucht eine solche Plattform, wenn man doch schon via Social Media auf Freizeitangebote aufmerksam gemacht werden kann? Gemäss Müller erhält man über Jooik Vorschläge von Nutzern, mit denen man eben nicht direkt vernetzt ist. Das Potenzial sei so also grösser. Jooik sei eine Recommendation Engine, also eine Art "Empfehlungsmaschine". Ein solches Angebot gebe es bisher nicht, glaubt Müller. Allenfalls vergleichbar ist gonna.do.
Die Jooik-Macher wollen nun beobachten, wie gross die Nachfrage ist, um später allenfalls Risikokapital aufnehmen zu können. Das Businessmodell soll auf Werbung basieren. Per Anfang 2013 wird ein Mobile Client lanciert. (mim)

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