Schweizer Telco-Sektor wieder gewachsen

25. August 2015, 09:07
  • channel
  • schweiz
image

Wie das neuste Beschäftungsbarometer des Bundesamts für Statistik zeigt, beschäftigt die Schweizer Telekommunikationsindustrie gegenwärtig so viele Leute wie seit 14 Jahren nicht mehr.

Wie das neuste Beschäftungsbarometer des Bundesamts für Statistik zeigt, beschäftigt die Schweizer Telekommunikationsindustrie gegenwärtig so viele Leute wie seit 14 Jahren nicht mehr. Die Zahl der Mitarbeitenden ist vor allem zwischen dem vierten Quartal 2014 und dem ersten Quartal dieses Jahres um fast zehn Prozent auf 27'900 gestiegen. Im zweiten Quartal wuchs der Personalbestand nochmal leicht auf 28'000 Beschäftigte. Dies ist der höchste Stand seit dem ersten Quartal 2001. Den Tiefpunkt erreichte der Telco-Sektor Anfang 2010 mit damals noch 21'700 Beschäftigten.
Im Sektor "Informationstechnologische und Informationsdienstleistungen" liegt die Zahl der Beschäftigten, nach einem kräftigen Wachstum zwischen 2012 und 2014 gegenwärtig mit 89'500 wieder etwas unter dem Höchststand des letzten Jahres von 91'100. (hjm)

Loading

Mehr zum Thema

image

Vertragsauflösung in UK: Bei Atos könnten viele Stellen wegfallen

Ein auf potenziell 18 Jahre angelegter Vertrag zwischen der britischen Pensionskasse und dem IT-Dienstleister wurde nach 2 Jahren aufgelöst. Medien gehen von 1000 Stellen aus, die gefährdet sind.

publiziert am 3.2.2023
image

In der Schweizer IT-Branche steigen die Löhne weiter

Michael Page hat seine neue Lohnübersicht veröffentlicht. Kandidatenmangel und Inflation führen zu steigenden Lohnerwartungen. Mit welchen Löhnen IT-Beschäftigte rechnen können.

publiziert am 2.2.2023
image

DXC hofft auf Turnaround im kommenden Jahr

Der Umsatz des IT-Dienstleisters ist im abgelaufenen Quartal erheblich geschrumpft. Im nächsten Geschäftsjahr soll es aber wieder aufwärts gehen, sagt der CEO.

publiziert am 2.2.2023
image

Rapid7 prüft offenbar einen Verkauf

Der Security-Anbieter erwägt laut Medienberichten Optionen für einen Verkauf. Dabei soll auch eine Übernahme durch Private-Equity-Investoren infrage kommen.

publiziert am 2.2.2023