Schweizer wird Ciscos EMEA-Channel-Boss

22. Juli 2011, 12:25
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Ritterschlag für Milo Schacher. Weltweit nur noch drei Channel-Regionen.

Ritterschlag für Milo Schacher. Weltweit nur noch drei Channel-Regionen.
Der Netzwerkgigant Cisco vereinfacht seinen globale Channel: Statt wie bisher sieben wird es nur noch drei Verkaufsregionen geben, nämlich Asien, Japan und China (APJC), Amerika und EMEA. Das verkündete Keith Goodwin, Senior Vice President des globalen Cisco-Channels in einem Blogeintrag.
Jede Region erhält eine eigene Channel-Organisation. Asien-Chefin wird Stanimira Koleva, Jim Sherriff übernimmt Nord- und Südamerika und Milo Schacher (Foto) wird EMEA-Channel-Chef. Der Schweizer, der 2006 zum KMU-Channel-Chef für aufstrebende Märkte.
Partner sollen führen
Goodwin kündigte weiter ein neues Verkaufsmodell namens "Partner Led" (übersetzt: Partner angeführt) an, was bedeuten soll, dass sich Cisco verstärkt auf Reseller stützen wolle. Das Modell soll für Märkte gelten, wo der Netzwerkgigant noch nicht gut vertreten ist. Für das Programm gibt es auch einen eigenen Boss, der Cisco-Veteran und bisheriger Chef des KMU-Channels Andrew Sage wird die Verantwortung dafür übernehmen.
Auch soll dem Marketing bei und für Partner neuer Schub verliehen werden. Darum gibt es eine neue Partner-Marketing-Sparte, die von Amanda Jobbins geführt werden wird.
Cisco in der Krise
Der Netzwerkgigant Cisco macht schon länger Korrekturen im Channel. (pk)

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