Siemens darf die LSVA-Geräte bauen

4. Juli 2006, 16:57
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Die Eidgenössische Zollverwaltung hat sich in der zweiten Runde der Ausschreibung des Auftrags für 70'000 LSVA-Erfassungsgeräte erneut für Siemens entschieden.

Die Eidgenössische Zollverwaltung hat sich in der zweiten Runde der Ausschreibung des Auftrags für 70'000 LSVA-Erfassungsgeräte erneut für Siemens entschieden. Bereits in der ersten Runde hatte Siemens den Hardware/Software-Auftrag gewonnen, doch Mitbewerber Ascom/Fela hatte gegen den Entscheid rekuriert, weil das Konsortium aus formalen Gründen von der Ausschreibung ausgeschlossen worden war.
Die neuen Geräte sollen durch Zusatzmodule oder Software-Anpassungen auch in der Lage sein, die Lastwagengebühren in Nachbarländern zu erfassen.
Die erste Generation der Geräte für die Erfassung der LSVA (leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe) war nur für eine Lebensdauer von sieben Jahren ausgelegt. Sie werden nun alle ausgetauscht. (hc)

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