Siemens-Skandal: riesige schwarze Kassen

21. September 2007, 10:25
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Die von Siemens mit einer externen Untersuchung der Korruptionsvorwürfe beauftragte US Anwaltskanzlei Debevoise hat gemäss der 'Süddeutschen Zeitung' einen ersten Bericht an den Verwaltungsrat abgeliefert. Die Wirtschaftsprüfer sind laut der Zeitung, die sich auf Insider-Infos beruft, alleine im Siemens-Telekommunikationsgeschäft auf dubiose Zahlung in der Höhe von 1,16 Milliarden Euro. Zudem fanden die Controller in der Kraftwerksparte 300 Millionen Euro in schwarzen Kassen.
Siemens hat unterdessen die Telekommunikationssparte (Siemens COM) in ein Joint-Venture mit Nokia eingebracht. Der Konzern muss mit einer hohen Busse seitens der US-Börsenaufsicht rechnen. (hc)

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