Smartwatches erst ab 2017 ein Business

21. November 2013 um 09:00
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Laut Gartner braucht es mehr inspirierte Designs und Applikationen für die intelligente Uhr.

Laut Gartner braucht es mehr inspirierte Designs und Applikationen für die intelligente Uhr.
Smartwatch, das nächste grosse Ding? Eine oft gestellte Frage rund um die intelligenten Uhren. Der Grund: Viele grosse IT-Unternehmen wie Sony, Samsung drängen sich auf den Markt. Für die Marktforscher Gartner dauert es aber noch bis 2017, bis die Uhren bei den Konsumenten ankommen werden.
Die Idee der Smartwatch ist nicht neu. Bisher waren die Geräte aber laut Gartner-Marktforscher "uninspiriert bezüglich Design, Applikationen und Features". Das ändere sich nun aber, da vor allem die Gesundheits- und Fitnessindustrie immer neue Features bringt. So zum Beispiel die Notruf-Uhr des Zürcher Anbieters Limmex. Potential sehen die Marktforscher auch deswegen, weil die Uhr verschiedene Industrien, Märkte und Konsumentengruppen anspreche.
Die Marktforscher sagen, dass die Hersteller eine Balance finden müssen zwischen attrakivem Design und langer Batterie-Laufzeit. Das seien die wichtigen Faktoren für Konsumenten. Zudem müsse sich der Preis zwischen 200 bis 300 Dollar einpendeln. Die erste Schweizer Smartwatch Crossbow erfüllt bisher immerhin eine dieser Anforderungen. (lvb)

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