Softline tief in den Miesen

3. November 2006, 14:47
  • international
image

Der deutsche Software-Distributor Softline, der vor gut einem Jahr die --http://www.

Der deutsche Software-Distributor Softline, der vor gut einem Jahr die Schweizer Trade Up verkaufte, steckt weiter tief in den roten Zahlen. Im Geschäftsjahr 2005/06 häufte Softline einen Verlust von 4,1 Mio. Euro bei einem Umsatz von 13,6 Mio. Euro an.
Die börsenkotierte Softline hat letztes Jahr hart restrukturiert und Auslandsbeteiligungen in der Schweiz (Trade Up), Grossbritannien und Frankreich verkauft. Ursache für den grossen Verlust sei der starken Margenverfall bei Mainstreamprodukten sowie die schwache Nachfrage in Deutschland, heisst es in einer Ad-hoc-Mitteilung von heute. Die Beschränkung auf den reinen Softwarehandel biete "nicht die gewünschten Gewinn- und Renditeperspektiven". Man wolle die Softline-Gruppe nun mit "renditestarken und innovativen Beteiligungen" ausbauen und so die Basis für künftige Wertsteigerungen schaffen". (hc)

Loading

Mehr zum Thema

image

APIs bei Twitter werden kostenpflichtig

Schon in weniger als einer Woche werden Entwicklerinnen und Entwickler zur Kasse gebeten. Ein Preismodell gibts noch nicht.

publiziert am 3.2.2023
image

DXC hofft auf Turnaround im kommenden Jahr

Der Umsatz des IT-Dienstleisters ist im abgelaufenen Quartal erheblich geschrumpft. Im nächsten Geschäftsjahr soll es aber wieder aufwärts gehen, sagt der CEO.

publiziert am 2.2.2023
image

AMD schlägt sich durch, Intel-CEO muss einbüssen

Trotz der schwierigen Wirtschaftslage kann sich AMD gut behaupten. Beim Konkurrenten sieht es anders aus: Intel spart bei den Löhnen – auch CEO Pat Gelsinger muss einstecken.

publiziert am 1.2.2023
image

US-Flugchaos: Flugaufsicht ändert Umgang mit IT

Nach der Computerpanne im US-amerikanischen Flugverkehr nimmt die Flugaufsichtsbehörde FAA nun Änderungen an der Datenbank vor.

publiziert am 31.1.2023