SPIE ICS liefert RZ-Hardware an die ETH

18. Juli 2018, 12:12
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Im Rahmen einer Ausschreibung hat sich SPIE ICS einen Auftrag der ETH Zürich gesichert.

Im Rahmen einer Ausschreibung hat sich SPIE ICS einen Auftrag der ETH Zürich gesichert. Die Hochschule suchte nach einem Lieferanten für den Ersatz von Netzwerkkomponenten im Datacenter inklusive Softwarepakete. Die ETH wollte mit der Ausschreibung die "Einkaufskonditionen für einen nachhaltigen Ersatz der aktiven Netzwerkkomponenten" im RZ bestimmen.
Das Volumen beläuft sich auf bis zu 9,7 Millionen Franken, wie aus einer Simap-Publikation hervorgeht. Der Vertrag läuft ab sofort über zwei Jahre und kann maximal um drei weitere verlängert werden. Mit dem publizierten Vergabevolumen werde keine Abnahmegarantie erteilt, so die Hochschule, sondern das maximal mögliche Volumen festgelegt, das die ETH Zürich während der Vertragsdauer abwickeln könne.
Wie aus der Simap-Publikation hervorgeht, hat sich SPIE ICS gegen vier Mitbewerber durchgesetzt. Der IT-Dienstleister soll nun die installierte Basis in den Rechenzentren ersetzen, steht zusätzlich als Lieferant bereit für das Wachstum der ETH-Rechenzentren und für Erweiterungen im Bereich der Bandbreiten-intensiven Forschungsgebieten. (kjo)

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