Spitch versteht jetzt die ganze Schweiz

13. September 2016, 14:09
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Nach Hochdeutsch und Schweizerdeutsch bringt das Zürcher Startup Spitch nun französische und italienische Versionen der Sprachanalyse-Lösung auf den Markt.

Nach Hochdeutsch und Schweizerdeutsch bringt das Zürcher Startup Spitch nun französische und italienische Versionen der Sprachanalyse-Lösung auf den Markt. Damit wolle man der Situation in der Schweiz gerecht werden und massgeschneiderte Lösungen anbieten.
Die Spitch-Software soll beispielsweise bei Banken oder Callcentern eingesetzt werden können. Biometrische Sprachlösungen können der Verifikation von Kunden dienen und sollen so vor Missbrauch schützen, schreibt Spitch. Einer der Kunden des 2015 an den Start gegangenen Jungunternehmen ist ti&m. Der Zürcher IT-Dienstleister hat angekündigt, das Voice-biometrische Verfahren in seine Security Suite einfügen zu wollen. (kjo)

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