SSDs in Notebooks und Desktops werden langsam beliebter

30. Juli 2018, 14:00
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Nachdem der Anteil von Notebooks und Desktops, die schon bei der Auslieferung mit Solid-State-Disks bestückt sind, in Europa lange Zeit nur langsam gestiegen ist, hat sich der Anstieg in letzter Zeit etwas beschleunigt.

Nachdem der Anteil von Notebooks und Desktops, die schon bei der Auslieferung mit Solid-State-Disks bestückt sind, in Europa lange Zeit nur langsam gestiegen ist, hat sich der Anstieg in letzter Zeit etwas beschleunigt. Dies besagen zumindest Zahlen des Channel-Marktforschers Context. Demgemäss waren im zweiten Quartal dieses Jahres mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Notebooks, die über die grossen Distributoren in Westeuropa vertrieben wurden, mit SSDs ausgerüstet. Bei den Desktops ist der Anteil laut Context im gleichen Zeitraum von 27 Prozent auf 38 Prozent gestiegen.
Nachdem die Preise für SSDs im letzten Jahr gestiegen waren, sind sie in der ersten Hälfte 2018 wieder gefallen. Dies dürfte bei dieser Entwicklung mitgeholfen haben. Der durchschnittliche Verkaufspreis einer 256GB-SSD, der meistverkauften SSD-Grösse, liegt laut Context in Europa aktuell bei 71 Euro, während es vor einem Jahr noch 89 Euro waren. (hjm)

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