Swiss Security Day: Jeder Zehnte fühlt sich unsicher im Internet

7. März 2011, 13:55
  • politik & wirtschaft
  • breach
  • datenschutz
image

Gemäss einer Umfrage im Rahmen des am kommenden Mittwoch stattfindenden Swiss Security Day fühlt sich jeder Zehnte unsicher im Internet.

Gemäss einer Umfrage im Rahmen des am kommenden Mittwoch stattfindenden Swiss Security Day fühlt sich jeder Zehnte unsicher im Internet. 14,4 Prozent der rund 2'000 Befragten kämpften letztes Jahr mit verseuchten Computern. Zehn Prozent mussten sogar einen Datenverlust hinnehmen, teilweise, ohne dass sie danach auf eine Datensicherung zurückgreifen konnten.
Dies zeige, so die Initianten des Swiss Security Day, wie wichtig es sei, weiter Aufklärung zu betreiben. Am diesjährigen nationalen Tag der Computersicherheit, der am 9. März stattfindet, werden darum an zwölf Bahnhöfen Flyer verteilt und der Bund, sowie Banken und andere Unternehmen und Institution würden sowohl intern wie auch extern Massnahmen lancieren, um die Bevölkerung auf die wichtigsten Grundregeln im sicheren Umgang mit dem Computer hinzuweisen.
Mehr Infos zum Swiss Security Day 2011 gibt es hier. (bt)

Loading

Mehr zum Thema

image

Berns Microsoft-365-Zug rollt

Die Stadt Bern zementiert den Microsoft-Kurs. Jetzt sind der Dienstleister für die MS-365-Einführung gewählt und die MS-365-Lizenzen für die Schulen gekauft worden.

publiziert am 18.5.2022
image

EPD verliert in der Bevölkerung an Bedeutung

Eine Befragung von Bevölkerung und Fachpersonen stellt der Digitalisierung im Gesundheitswesen nicht nur Bestnoten aus. Grosser Nachholbedarf besteht auch beim E-Patientendossier.

publiziert am 18.5.2022
image

Bund will die Landwirtschaft digitalisieren

Es geht nicht um VR für Kühe oder digitale Milch, sondern um den Aufbau eines Kompetenzzentrums für digitale Transformation im Agrar- und Ernährungssektor.

publiziert am 18.5.2022
image

Microsoft versucht kartell­rechtliche Bedenken zu zerstreuen

Der US-Konzern ist erneut ins Visier der EU-Kartell­behörden geraten. Überarbeitete Lizenz­vereinbarungen sollen die EU und Cloud Service Provider beschwichtigen.

publiziert am 18.5.2022