Swisscom-Tochter Fastweb mit 4,4 Millionen Euro gebüsst

24. April 2018, 08:53
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Die italienische Kartellbehörde hat die Swisscom-Tochter Fastweb mit 4,4 Millionen Euro gebüsst.

Die italienische Kartellbehörde hat die Swisscom-Tochter Fastweb mit 4,4 Millionen Euro gebüsst. Sie bemängelte die fehlerhafte Geschäftspraxis des Telekommunikationsunternehmen. In der Kritik standen konkret Werbekampagnen für das kommerzielle Angebot von Glasfaserverbindungen, wie aus dem Schreiben der italienischen Wettbewerbsbehörde AGCM hervorgeht.
Fastweb habe Informationen über die Merkmale des Angebots, die geografische Abdeckung, die Unterschiede bei den verfügbaren Diensten und die Leistung in Bezug auf die genutzte Infrastruktur "ausgelassen oder nicht angemessen offengelegt", so die Behörde. (sda/kjo)

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