Swisscom und Finnova verschmelzen ihre Front-Lösungen

12. Juni 2014, 13:57
image

Swisscom und der Lenzburger Bankensoftware-Hersteller rücken näher zusammen.

Swisscom und der Lenzburger Bankensoftware-Hersteller rücken näher zusammen. Nachdem Swisscom letztes Jahr das Verarbeitungscenter für Banken einen grossen Kunden gewonnen hat, kooperieren die beiden Partner nun auch im Bereich der Front-Lösungen für Banken.
Ende Februar hatte Swisscom ein Tablet-Tool für Bankberater namens eVoja lanciert. Dieses wird nun mit der Finnova Front Suite zusammengebracht und als Finnova eVoja vermarktet. Dabei werde die Tablet-Beratungslösung von Swisscom mit den Modulen Eigenheim-, Anlage- und Vorsorgeberatung technisch, architektonisch sowie funktional in die Finnova Banking Suite integriert, teilt Swisscom mit. Das Produkt soll die Nutzer in ihren Vertriebs- und Beratungsaufgaben über mehrere Kanäle hinweg unterstützen. Finnova eVoja wird im zweiten Semester 2014 auf den Markt kommen.
Swisscom betont auf Anfrage, dass eVoja auch weiterhin mit Konkurrenzprodukten von Finnova funktionieren wird. eVoja gehöre weiterhin Swisscom und könne für jedes Bankensystem (Avaloq, Olympic, Finnova, etc.) eingesetzt werden. (mim)

Loading

Mehr zum Thema

image

Swiss Life hat wieder einen CIO

Nach dem Abgang von Sylvia Steinmann war der CIO-Posten beim Schweizer Versicherer zwischenzeitlich unbesetzt. Nun ist mit Volker Schmidt ein Nachfolger gefunden.

publiziert am 24.1.2023
image

Mobile-Payment-Anteil ist in der Schweiz weiter gestiegen

Mehr als 7% aller bargeldlosen Zahlungen werden mittlerweile mit Twint und Co. durchgeführt.

publiziert am 23.1.2023
image

Hypi Lenzburg: Das Softwarebusiness brummt

Die Bank arbeitet weiter an ihrer hybriden Strategie: Neben Finanzdienstleistungen soll auch das Technologiegeschäft ausgebaut werden.

publiziert am 20.1.2023
image

Erica Dubach Spiegler löst Franz Grüter im VR der LUKB ab

SVP-Nationalrat und Green-Gründer Franz Grüter zieht sich aus dem Verwaltungsrat der Luzerner Kantonalbank zurück. Auf ihn folgt eine Digitalisierungs-Expertin.

publiziert am 18.1.2023