Sytems will Visitenkartentausch abschaffen

9. September 2005, 12:00
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Die Münchner IT-Messe Systems, die am 24.

Die Münchner IT-Messe Systems, die am 24. Oktober beginnt, verzeichnet bisher rund 1200 Aussteller, wie die Messeleitung heute mitteilt. Die Systems versteht sich als B2B-Messe mit einem besonderen Schwerpunkt auf Angebote für mittelgrosse UInternehmen – und da ja nun im Herbst die Orbit wegfällt, dürften die Veranstalter auch auf einen vermehrten Zustrom von Schweizer Besuchern hoffen. "Die Systems sieht ihr Einzugsgebiet im Umkreis von 500 Kilometer um München", meinte dazu Klaus Dittrich, Geschäftsführer der Messe München International.
Die Systems will das "Arbeitszimmer der Branche" sein und vor allem Geschäftskontakte vermitteln. Auf diesem Gebiet haben sich die Veranstalter ein System aufbauen lassen, das den traditionellen Visitenkartentausch (und anschliessende Eintippen der Kontakte) an den Ausstellerständen überflüssig machen soll: Besucher können sich für die Messe im Internet registrieren und dabei auch ihre Daten hinterlassen. Beim Messeeintritt erhalten sie dann ein Namenschild mit Barcode. Diesen können die Aussteller mittels eines Scanners einlesen, wodurch sie die Daten ihres Kontaktes sofort elektronisch registriert haben. (hjm)

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