T-Systems Schweiz stellt virtuelle Ingenieure ein

29. September 2016, 15:41
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Der grosse IT-Dienstleister hofft auf Wettbewerbsvorteile durch Automatisierung und KI.

Der grosse IT-Dienstleister hofft auf Wettbewerbsvorteile durch Autimatisierung und KI.
T-Systems Schweiz hat eine Zusammenarbeit mit dem US-Unternehmen IPsoft vereinbart. Dieses hat sich darauf spezialisiert, Kunden Automatisierungstechnik und "künstliche Intelligenz" als Managed Service anzubieten. Zu den Hauptprodukten gehört "IPcenter" , eine Automatisierungsplattform für den IT-Betrieb. Wer die "virtuellen Ingenieure" auf seine IT-Umgebung loslässt, verspricht IPsoft, könne schon nach kurzer Zeit von Effizienzgewinnen profitieren.
"Für uns führt an einer weiterführenden Automatisierung kein Weg vorbei. Sie bringt uns technologische und qualitative Wettbewerbs­vorteile. Ausschlag­gebend für den Entscheid waren die Zustimmung unserer Kunden, Verbesse­rungen in der Servicequalität und die neue Technologie von IPsoft", lässt sich Pierre Klatt, Managing Director von T-Systems Schweiz, in der Mitteilung zur Kooperation zitieren.
Laut T-Systems Schweiz bringt IPsoft eine Automatisierungsumgebung der neuesten Generation in die Partnerschaft ein. Das Tool wende basierend auf einem Expertensystem Methoden künstlicher Intelligenz an. So würden beispielsweise wiederkehrende, manuelle Abläufe zusammengefasst und automatisiert. Dadurch werde der Betrieb stabiler und die Zahl der Ausfälle reduziert. Dies wiederum steigere die Geschwindigkeit und Qualität in den operativen Prozessen, erhöhe die Skalierbarkeit und führe zu einer höheren Kundenzufriedenheit.
In Östereich arbeitet T-Systems bereits seit rund einem Jahr mit IPsoft, und dies scheint sich aus Sicht des IT-Dienstsleisters gelohnt zu haben. Nach dem ersten Jahr Zusammenarbeit würden sich die ersten Erfolge abzeichnen, so Christoph Fink, Director Delivery T-Systems Austria: "Die Partnerschaft mit IPsoft findet grosses Interesse bei unseren Kunden." (hjm)

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