T-Systems: Standort-Kahlschlag in Deutschland

4. Dezember 2006, 16:45
  • t-systems
  • deutschland
image

Wie die 'Computerwoche' letzten Donnerstag berichtete, plant T-Systems in Deutschland anscheinend rund zwei Drittel seiner momentan 50 Systemintegrations-Standorte schliessen, um Kosten zu sparen.

Wie die 'Computerwoche' letzten Donnerstag berichtete, plant T-Systems in Deutschland anscheinend rund zwei Drittel seiner momentan 50 Systemintegrations-Standorte schliessen, um Kosten zu sparen. Die 'Computerwoche? Stütz sich bei iohrem beriocht auf ein Schreiben an die Belegschaft, das der 'Computerwoche' von einem T-Systems-Mitarbeiter zugespielt wurde.
Darin stehe, dass T-Systems seine SI-Standorte in drei Kategorien einteilen wolle, 12 "Regionalzentren" und fünf "Nebenstandorte. Alle anderen sollen geschlossen und ihre Mitarbeitenden in die übrig bleibenden Niederlassungen integriert werden. Die davon betroffenen rund 2600 T-Systems-Mitarbeitenden stehen also vor der Wahl, zu pendeln, umzuziehen oder zu kündigen.
Gemäss 'Computerwoche' sollen die Zusammenlegungen in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres beginnen und bis Ende 2008 abgeschlossen werden. (hjm)

Loading

Mehr zum Thema

image

EuGH verbietet Vorratsdatenspeicherung in Deutschland

Solange die nationale Sicherheit nicht gefährdet ist, bleibt die Datenspeicherung auf Vorrat in Deutschland verboten.

publiziert am 20.9.2022
image

Digital X: Smart City, IoT und Tele-Tattoos

An der Kölner Messe sollen IT-Trends und Innovationen greifbar werden. Inside-it.ch hat sich unters Publikum der Digital X gemischt.

publiziert am 14.9.2022
image

T-Systems bündelt VMware-Kompetenzen

T-Systems hat verkündet, seine Partnerschaft mit VMware zu vertiefen und infolge ein "VMware Cloud Center of Excellence" einzurichten. Ziel sei es, den Cloud-Umstieg für Unternehmen einfacher zu machen.

publiziert am 13.9.2022
image

SAP-Migration – das Dilemma der Daten und Downtime

SAP S/4HANA öffnet ein Füllhorn an Möglichkeiten für Big Data, Echtzeitcomputing & Co., ist aber auch ein radikaler Umbruch. Bei der Transformation hilft ein Fokus auf die Daten und die Reduktion der Downtime in der Migration, Risiken zu minimieren, Vorlaufzeiten zu verkürzen und Kosten zu senken.