Toshiba bringt Notebook-Flash-Drives mit 256GB

29. September 2008, 08:48
  • workplace
image

Die verfügbare Kapazität der immer beliebter werdenden, auf Flash-Speicher beruhenden "Solid-State-Disks" erhöht sich schnell.

Die verfügbare Kapazität der immer beliebter werdenden, auf Flash-Speicher beruhenden "Solid-State-Disks" erhöht sich schnell. Toshiba will nun als erster Hersteller bereits im letzten Quartal dieses Jahres SSDs mit 256 Gigabyte Kapazität auf den Markt bringen und diese auch in eigenen Notebooks verbauen. Die neuen 2,5-Zoll-SSDs sollen bereits am 30. September an einer Messe in Tokio vorgeführt werden. Über den vorgesehenen Preis äusserte sich Toshiba nicht. Gemäss Industriebeobachtern könnte er bei rund 2000 Dollar liegen - die Hochkapazitäts-SSDs dürften also vorerst nur für Highend-Notebooks in Frage kommen.
Toshiba setzt aber nicht alles aufs gleiche Pferd und propagiert für die Zukunft auch weiterhin traditionelle Harddisks, und zwar auch für Notebooks. Normale Harddisks werden gemäss Toshiba noch auf Jahre hinaus wesentlich billiger bleiben als SSDs mit gleicher Kapazität. Gleichzeitig sollen neue 1,8-Zoll-Modelle den Abstand zu den SSDs beim Stromverbrauch zumindest verringern. Toshiba hat letzte Woche auch eine 1,8-Zoll HD mit 250 Gigabyte Kapazität angekündigt. (hjm)

Loading

Mehr zum Thema

image

Red Hat lässt Angestellten volle Homeoffice-Freiheit

Angestellte der IBM-Tochter dürfen auch in Zukunft ohne Einschränkungen zu Hause arbeiten.

publiziert am 14.9.2022
image

Schweizer Software-Startup sammelt 5 Millionen Dollar

Der Workplace-Spezialist Deskbird will mit dem frischen Geld in die Rekrutierung investieren. Die Firma sieht im Trend zu Hybridwork ihre Stunde gekommen.

publiziert am 30.8.2022
image

Wie ein Musikvideo (einst) Harddisks gecrasht hat

Janet Jacksons "Rhythm Nation" war eine Bedrohung für Laptops.

publiziert am 18.8.2022
image

Schweizer Kleinunternehmen, die Homeoffice-Müdigkeit und die Security

Kurzfazit einer Studie: Kleinere Unternehmen habens nicht so mit dem Homeoffice. Die Nutzung ist beinahe auf das Vor-Pandemie-Niveau zurückgegangen.

publiziert am 15.8.2022