UBS: IT-Löhne steigen am stärksten

30. Oktober 2015, 14:04
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Gemäss der jährlichen Lohnumfrage der UBS steigen die Reallöhne in der Schweiz 2016 um durchschnittlich 0,9 Prozent.

Gemäss der jährlichen Lohnumfrage der UBS steigen die Reallöhne in der Schweiz 2016 um durchschnittlich 0,9 Prozent.
2015 soll sogar mit einer Reallohnerhöhung von zwei Prozent abschliessen. Einer der Hauptgründe für den aktuell relativ hohen Anstieg ist die wegen der Deflation steigende Kaufkraft im Jahr 2015.
Davon am stärksten profitieren können Angestellte im Informatik- & Telekombereich. Während der durchschnittliche Nominallohn um 0,8 Prozent zulegt, schwingt der ICT-Sektor mit 1,5 Prozent obenaus. Es folgen Chemie & Pharma mit 1,1 Prozent und diverse andere Branchen mit einem Anstieg von 1 Prozent. Ein ähnliches Bild zeichnet sich für 2016 ab: Nächstes Jahr dürfen ICT-Angestellte mit immerhin einem Prozent Nominallohnerhöhung rechnen, gemeinsam mit Dienstleistungsanbietern für Unternehmen und dem Chemie- & Pharma-Sektor. Am unteren Ende der Skala ist der Tourismus, in dem es weder 2015 noch 2016 eine Lohnerhöhung gibt. (mik)

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