UCC: Unify zeigt Circuit (Project Ansible)

30. Oktober 2014, 13:34
  • business-software
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Angetreten war Unify, die einstige Siemens Enterprise Communications, schon im --http://www.

Angetreten war Unify, die einstige Siemens Enterprise Communications, schon im letzten Jahr zu veranlassen.
Ursprünglich als "Project Ansible" gestartet, ist die Plattform nun in München und Kalifornien vorgestellt worden. Sie verspricht, via Chat, Sprache, Bilder und Videos zusammenarbeiten zu können. Zudem können wie bei UCC üblich Daten auch während der Konversation ausgetauscht werden. Ausserdem sei das Web-basierte Circuit nahtlos über Browser, Smartphones und Tablets verwendungsfähig, wobei etwa der Wechsel vom Browser zum Tablet mit einer Handbewegung möglich sein soll. Weiter ist interessant, dass man die gesamte Konversation speichern kann. Zugriff hätten auf diese Daten nur die tatsächlich an einer Konversation Beteiligten. Und der Austausch zwischen den Endgeräten der User mit dem Server soll genauso verschlüsselt sein wie die gespeicherten Daten selbst. Hinzu gekommen seien Suchfunktionen für Informationen aus den verwendeten Quellen von Textdateien über E-Mail bis hin zu Social-Media-Inhalten, was beispielsweise die Dokumentation von Meetings erleichtern soll.
Zentral ist laut Unify die einfache Verwendbarkeit der Plattform. Man habe gemeinsam mit den Spezialisten von Frog ein Design entwickelt, das sehr wohl die Kommunikation in Unternehmen adressiere, aber dennoch an Social-Media-Anwendungen orientiert sei. Circuit nutzt den Echtzeitkommunikationsstandard Web-RTC und soll mit üblichen SIP-Plattformen verknüpfbar sein. Nur der Sprung etwa zu anderen Videokonferenz-Plattformen ist nicht möglich. Das sei aber auch nicht nötig, weil jeder problemlos via Browser einem Meeting beitreten könne. Noch stehen die Rechenzentren für die SaaS-Lösung in Frankfurt, Amsterdam und Washington. Da die Daten automatisch replizierbar sind, können sie also derzeit beispielsweise auch Europa verlassen. Unify will diese Situation aber ändern und plant, neben einer On-Premise-Umgebung auch geospezifische Clouds anzubieten. Dann wird man als Kunde also auch bei der Datenlagerung mitreden können. Aktuell kann man die Plattform 60 Tage kostenlos testen. (vri)

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