Unblu und GFT bündeln Kräfte

24. Mai 2017, 12:35
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Der auf die Finanzbranche spezialisierte IT-Dienstleister GFT hat eine Partnerschaft mit dem Anbieter einer Co-Browsing-Lösung Unblu geschlossen.

Der auf die Finanzbranche spezialisierte IT-Dienstleister GFT hat eine Partnerschaft mit dem Anbieter einer Co-Browsing-Lösung Unblu geschlossen. Die Unternehmen haben im Mai einen Partnerschaftsvertrag unterzeichnet, schreibt GFT in einer Mitteilung. Ziel sei es, "interaktive Bausteine in den Beratungsprozess von Banken" zu integrieren. "Die traditionellen Banken stehen angesichts der umfangreichen digitalen Angebote von Fintechs unter Druck. Es gilt konkurrenzfähig zu bleiben", so GFT-Schweiz-Chef Flavio Cruti zum Hintergrund der Partnerschaft.
Mit der Unblu-Lösung sind Bankberater und Kunde in der Lage, Websites gemeinsam zu besuchen, per Video-Chat zu kommunizieren und Dokumente zu teilen. "Banken müssen mit ihren Kunden über digitale Kanäle in Kontakt treten, was bedeutet, den Ort der Interaktion von der Filiale in die digitale Welt zu verlagern", ist Unblu-CEO Luc Haldimann überzeugt.
Das Co-Browsing-Element von Unblu wurde bereits als optionale Komponente in die Banking-Plattform Avaloq Front Solutions integriert. GFT ist Implementierungspartner für BPM- und Kernbanksysteme, unter anderem mit einem Avaloq-Kompetenzzentrum in Zürich. (kjo)

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