United Security Providers kooperiert mit phion

19. September 2007, 14:07
  • security
  • united security providers
image

United Security Providers (USP) und der österreichische Security-Hersteller haben eine Absichtserklrung unterzeichnet, um im Technologie- und Produktebereich teilweise zusammenzuarbeiten.

United Security Providers (USP) und der österreichische Security-Hersteller haben eine Absichtserklrung unterzeichnet, um im Technologie- und Produktebereich teilweise zusammenzuarbeiten. Insbesondere soll phion Teile der "Secure Entry Server Suite" von USP in sein Produkt "netfence" integrieren um so einen "Application Delivery Controller" anbieten zu können.
Mit der Bezeichnung "Application Delivery Controller" ist eine Lösung gemeint, die über das Web erfolgende Zugriffe auf Applikationen sichern und dabei auch die Leistung steigern können soll. Gemäss USP werden verschlüsselte Web-Zugriffe am "Application Delivery Controller" terminiert, entschlüsselt, dabei inspiziert und danach an die eigentlichen Zielserver weitergereicht. Dabei wird zusätzlich noch Datenkompression verwendet, so dass das Netz weniger stark beklastet wird. (hjm)

Loading

Mehr zum Thema

image

IT-Fachkräftemangel: Wie Wachstum dennoch gelingt

Der Fachkräftemangel ist akuter denn je, besonders in der IT und Cyber Security. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach entsprechenden Services kontinuierlich. Wie gelingt der Spagat zwischen Wachstum und dem «War of Talents»? Rita Kaspar, Head of HR bei InfoGuard AG, gibt Auskunft.

image

Datenleck bei der Fremdsprach-App Duolingo?

In einem Darkweb-Forum werden die Daten von 2,6 Millionen Accounts zum Verkauf angeboten. Doch das Unternehmen bestreitet eine Sicherheitsverletzung.

publiziert am 25.1.2023
image

NCSC warnt: Kriminelle betrügen vermehrt mit QR-Codes

Dass man seit dem 1. Oktober 2022 nicht mehr mit Einzahlungsscheinen bezahlt, scheint die Betrüger zu freuen.

publiziert am 25.1.2023
image

Ukraine will bei IT-Security stärker mit der NATO zusammenarbeiten

Das von Russland angegriffene Land will offizieller Partner des "Joint Center for Advanced Technologies in Cyber Defense" der Nato werden. Andere Länder könnten davon profitieren.

publiziert am 25.1.2023