Virtual Affairs erhält Aufträge von Cembra und Raiffeisen Zürich

28. Oktober 2015 um 08:47
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Das niederländische Fintech-Unternehmen Virtual Affairs hat Fuss in der Schweiz gefasst und mit Cembra Money Bank und der Raiffeisen-Gruppe zwei Kunden gewonnen.

Das niederländische Fintech-Unternehmen Virtual Affairs hat Fuss in der Schweiz gefasst und mit Cembra Money Bank und der Raiffeisen-Gruppe zwei Kunden gewonnen. Für beide Institute entwickle Virtual Affairs digitale Lösungen und Konzepte, die sich auf das Optimieren der (digitalen) Interaktion mit den Kunden richten würden, teilt das Unternehmen mit.
Virtual Affairs will in der Schweiz weiter expandieren. Dank der grossen Anzahl von Playern im Retail und Private Banking sei die Schweiz für das Unternehmen der ideale Markt, um international zu expandieren, heisst es weiter. Das Unternehmen ist mit einem Office in Horgen unter der Leitung von Myrthe van der Erve präsent. Virtual Affairs ist gemäss Eigenbeschreibung ein Software- und Service- Unternehmen, das sich auf das Transformieren digitaler Kanäle für Banken und Versicherungsunternehmen spezialisiert hat und seit 18 Jahren existiert. (sda/mik)

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