WAU: Wer Windows 7, hat darf mehr Windows 7 kaufen

3. August 2009, 15:51
  • workplace
image

Microsofts Brandon LeBlanc gab am Freitagabend in einem Blogbeitrag weitere Details zu den künftigen Preisen des PC-Betriebssytems Windows 7, das am 22.

Microsofts Brandon LeBlanc gab am Freitagabend in einem Blogbeitrag weitere Details zu den künftigen Preisen des PC-Betriebssytems Windows 7, das am 22. Oktober in den Handel kommen wird, bekannt. Er macht allerdings nur Angaben zu den Preisen in US-Dollar. In der Schweiz dürften die Preise aufgrund der recht phantasievollen Umrechnungskurse von Microsoft etwas höher ausfallen.
So wird Microsoft ein "Family Pack" für 149.99 Dollar anbieten, das drei Betriebssystemlizenzen für die Version 'Home Premium' enthält.
Ausserdem werden die Redmonder unter dem schönen Namen "WAU" (Windows Anytime Upgrade) die Möglichkeit anbieten, von einer "kleineren" Betriebssystem-Version auf eine "grössere" zu wechseln. Der Upgrade von 'Windows 7 Starter' auf 'Professional' wird beispielsweise 89.99 Dollar kosten, der Wechsel von 'Home Premium' zu 'Ultimate' 139.99 Dollar.
Für die meisten Anwender ist dies aber bedeutungslos, da sie ihr PC-Betriebssystem meistens zusammen mit einem neuen PC auswählen und kaufen. (hc)

Loading

Mehr zum Thema

image

Microsoft zieht Windows 10 nach und nach den Stecker

Für gewisse nicht aktualisierte Versionen wird es bald keine Security-Updates mehr geben. Das Gleiche gilt für Windows-Server ab August. Weitere Produkte folgen bald.

publiziert am 18.5.2022
image

PC-Markt: Die Lieferprobleme halten an

Der westeuropäische PC-Markt liegt trotz leichtem Rückgang über Vor-Pandemie-Niveau. Lieferengpässe und geopolitische Spannungen bremsen den Absatz.

publiziert am 18.5.2022
image

Servicenow bietet 3 neue Dienste an

Mit den neuen Anwendungen sollen Unternehmen für die digitale Zukunft gerüstet werden. Zudem sollen die Services auch den Behörden schmackhaft gemacht werden.

publiziert am 11.5.2022
image

Apples Machine-Learning-Chef mag nicht zurück ins Büro

Apple holt seine Leute seit April wieder zurück in die Büros. Das war für Ian Goodfellow ein Kündigungsgrund.

publiziert am 10.5.2022