Welche Skills brauchen die neuen "Cyber Security Specialists"?

26. Juni 2018, 14:00
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Der Verband ICT-Berufsbildung ist gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Verwaltung --https://www.

Der Verband ICT-Berufsbildung ist gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Verwaltung und der Armee daran, den neuen Abschluss "Cyber Security Specialist mit eidgenössischem Fachausweis" zu erarbeiten. Aktuell gehe es darum herauszufinden, welche Kompetenzen diese Security-Spezialisten mitbringen müssen, wie der Verband in einem Newsletter schreibt.
Zu diesem Zweck führt ICT-Berufsbildung eine Online-Umfrage durch, an der man sich noch bis zum 23. Juli beteiligen kann. Die Umfrage richtet sich an Personen aus dem Cyber-Security-Umfeld und dauert rund 15 Minuten.
Der neue Abschluss positioniert sich bezüglich Anspruchsniveau zwischen einer Berufslehre und einem Abschluss auf Hochschulniveau, wie einem eidgenössischen Diplom oder einem Master-Abschluss. Es sollen Cyber-Fachkräften ausgebildet werden, die über praktische Fähigkeiten verfügen: Insbesondere sollen sie die notwendigen technischen Massnahmen durchführen können, die es für die Bewältigung von Cyber-Risiken benötigt.
In der Umfrage geht es darum, welche Skills in verschiedenen Kompetenzbereichen vertieft oder nicht nötig sind – von Privacy über Web-, Cloud- und Netzwerksicherheit bis hin zu Kryptographie. Nach den nötigen Kompetenzen im regulatorischen Bereich, Stichwort DSGVO, wird ebenso gefragt wie nach der Wichtigkeit von Know-how in Bereichen wie Risikoanalyse und -Management oder Social Security. (kjo)

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