Wem gehören meine Körperdaten?

20. Januar 2015, 08:35
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Fitnessarmbänder, Smartwatches und dergleichen erleben einen Boom.

Fitnessarmbänder, Smartwatches und dergleichen erleben einen Boom. Solche Wearables schicken gesammelte Bewegungs- und Körperdaten ins Internet und danach kann man im Webbrowser oder Apps seine Leistungen in Auswertungen und Grafiken sehen.
Welche Daten dabei gesammelt werden und wer letztlich was damit anstellt, bleibt allerdings bei vielen Diensten nebulös. Dass bereits erste Versicherungen den Trägern von Fitnessbändern tiefere Prämien versprechen, zeigt die dünne Grenze zwischen Nutzen und Privatsphäre.
Mit solchen kritischen Fragen wird sich deshalb auch ein Anlass des Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten befassen. Die Podiumsdiskussion findet am internationalen Datenschutztag am 28. Januar in Bern statt. Weitere Informationen gibt es hier. (mim)

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