Weniger Umsatz, mehr Gewinn für Acer (und umgekehrt)

1. April 2009, 13:48
  • international
  • acer
  • geschäftszahlen
image

Acer, der hinter HP und Dell drittgrösste PC-Hersteller der Welt, hat im vierten Quartal seines Geschäftsjahrs 2009 verglichen mit dem entsprechenden Quartal des Vorjahrs eine Umsatzeinbusse von 8,3 Prozent auf 134,94 Milliarden taiwanesische Dollar (etwa 4,53 Milliarden Franken) erlitten.

Acer, der hinter HP und Dell drittgrösste PC-Hersteller der Welt, hat im vierten Quartal seines Geschäftsjahrs 2009 verglichen mit dem entsprechenden Quartal des Vorjahrs eine Umsatzeinbusse von 8,3 Prozent auf 134,94 Milliarden taiwanesische Dollar (etwa 4,53 Milliarden Franken) erlitten. Gleichzeitig stieg aber der Reingewinn um 17 Prozent auf 2,81 Milliarden taiwanesische Dollar (rund 94 Millionen Franken). Damit stach Acer seine fernöstlichen Rivalen Lenovo und Asus aus, die zuletzt Verluste verbuchen mussten.
Für das gesamte Geschäftsjahr verlief die Umsatz- und Gewinnentwicklung bei Acer aber genau umgekehrt. Der Jahresumsatz stieg verglichen mit dem vorhergehenden Geschäftsjahr um 18 Prozent auf 546 Milliarden TWD, während der Gewinn um 9,4 Prozent auf 11,74 Milliarden TWD sank. (hjm)

Loading

Mehr zum Thema

image

Lieferkette bremst auch Tesla

Laut Firmengründer Elon Musk sind die Lieferkettenprobleme noch nicht ausgestanden. Tesla streicht bis zu 3,5% der Stellen.

publiziert am 23.6.2022
image

Microsoft definiert verantwortungsvolle KI

Durch einen einheitlichen Standard soll der Zugang zu gewissen Machine-Learning-Technologien eingeschränkt werden. Bestimmte Projekte werden gar ganz eingestampft.

publiziert am 22.6.2022
image

Bechtle verspricht mit neuem Logistikstandort Supply Chain zu verkürzen

Ein neues Lager in Hamburg soll die Transportwege verschiffter IT-Produkte verkürzen und damit zur Reduktion des CO2-Fussabdrucks beitragen.

publiziert am 22.6.2022
image

Facebook saugt Gesundheitsdaten mit Tracker ab

Eine US-NGO hat ein Tracking-Tool entdeckt, mit dem Facebook Einblick in sensible Daten erhält. Ein Drittel aller untersuchten Krankenhäuser ist betroffen.

publiziert am 21.6.2022