Westeuropäischer PC-Markt bricht ein

19. Oktober 2012, 15:32
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Das letzte Quartal war noch überraschend gut, ganz im Gegenteil zum gerade abgeschlossenen Dreimonatsabschnitt. Der PC-Markt in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA-Region) gab im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahresquartal um 7,7 Prozent nach, so die aktuellen Angaben der Marktforscher von IDC. Die Zahlen wurden so erwartet, da der Launch des Betriebsystems Windows 8 bekannterweise die Ein- und Verkäufe hemmt.
Am meisten Federn lassen musste Westeuropa mit 12,8 Prozent weniger verkauften PCs im Vergleich zum Vorjahr. Grund dafür sei vor allem der schwindende Bedarf im Business-Segment in dieser Region, so der Bericht von IDC.
HP behält die Krone in EMEA-Region
HP bleibt in der EMEA-Region mit 18,1 Prozent Marktführer, auch wenn die Verkaufszahlen der Produkte im Vergleich zum Vorjahresquartal um 16 Prozent zurück gegangen sind. Auch der zweite Platz bleibt beim Alten, nämlich bei Acer. Den dritten Platz ergatterte sich Lenovo, mit einem Absatzschub von 26,5 Prozent im Vergleich zu 2011. (lvb)

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