Widescreen-Format bei Notebooks wird zur Regel

17. Mai 2005, 14:50
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Bei Fernsehern hat sich das Breitbildformat 16:9 nie auf breiter Front durchgesetzt.

Bei Fernsehern hat sich das Breitbildformat 16:9 nie auf breiter Front durchgesetzt. Bei Notebooks aber, so prophezeit der taiwanische Newsdienst "Digitimes" gestützt auf der aktuellen Marktentwicklung und vor allem das Verhalten von Display- und Notebook-Herstellern, soll das Widescreen-Format im nächsten Jahr die Regel werden. Etwa 80 bis 90 Prozent der produzierten Notebooks werden 2006, schätzt Digitimes, Breitbild-Bildschirme aufweisen. Gegenwärtig seien es etwa 30 bis 40 Prozent.
Einige Panel-Hersteller erhöhen gegenwärtig gemäss Digitimes gegenwärtig ihre Kapazitäten für Widescreen-Panels. Dies dürfte die Preise unter Druck bringen. Laut Digitmes werden sie Anfangs unter die Preise für entsprechende Standardformate sinken.
Entsprechend erhöhen einige grosse Namen im Notebook-Bereich wie Dell, Apple oder HP den Anteil von Widescreen-Modellen an ihren Portfolios. Und IBM – oder besser gesagt Lenovo – soll Anfang 2006 seine ersten Breitbild-Notebooks überhaupt auf den Markt bringen. 8hjm)

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