Wie CIOs mit Tools für Desktop-Suche umgehen sollten.

9. Mai 2005, 13:32
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Umfassende Studie aus Deutschland

Umfassende Studie aus Deutschland
Kostenlose Tools für das Durchsuchen des eigenen Computers (Word-Dokumente, PDFs, Kalendereinträge, Mails, Präsentationen, ...) bergen ein grosses Rationalisierungspotential. Gut geführte Unternehmen haben zwar klare Regelungen, wie und wo Dokumente abzulegen sind, doch gibt es immer wieder Grenzfälle und Unklarheiten. In solchen Fällen können Suchmaschinen, die den Inhalt von PCs und eventuell auch von gemeinsamen Laufwerken in einem lokalen Netzwerk indexieren, sehr nützliche Instrumente sein.
Doch Desktop-Suchmaschinen können im Unternehmen auch ein Risiko darstellen. Sie indexieren nämlich auch geschützte Dokumente, Ordner und Webseiten und machen damit deren Inhalt potentiell öffentlich.
Welche Strategie sollen deshalb IT-Abteilungen gegenüber den Desktop-Suchmaschinen von Google, Yahoo oder Microsoft wählen? Den Download solcher kostenloser Tools verbieten oder eine Laisser-Faire-Politik betreiben? Den Usern im Unternehmen eine Alternative anbieten?
Eine Studie der Berliner Berlecon Research gibt einen sehr detaillierten Überblick über die heute erhältlichen Desktop-Suchtools. Zudem schlägt die Studie eine Vorgehensweise vor, mit der Unternehmen die Vorteile solcher teilweise kostenloser Tools nützen können ohne sich dabei den Risiken auszusetzen.
Die nützliche Studie von Berlecon. (Christoph Hugenschmidt)

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