Wilmaa lanciert TV-Box und sucht 500 Unterstützer

17. Dezember 2012, 15:08
  • telco
image

Im Februar 2013 soll die TV-Box des Web-TV-Dienstes Wilmaa auf den Markt kommen.

Im Februar 2013 soll die TV-Box des Web-TV-Dienstes Wilmaa auf den Markt kommen. Die Box bringt Wilmaa via Internetanschluss auf den Fernseher. Versprochen werden 150 Sender, davon 30 in HD. Darüber hinaus stehen gemäss Wilmaa alle vom Web-TV-Dienst bekannten Funktionen wie Time Machine, der elektronische Programmführer, eine Aufnahmefunktion und spezielle Ansichten wie Now and Next zur Verfügung. Mit der Fernbedienung würden sich auch andere per HDMI an die Box angeschlossene Geräte steuern lassen, so das Unternehmen im Blog.
Über die Kosten ist noch nichts bekannt. Wer sich aber jetzt registriert, gehört automatisch zum Programm "Wilmaa Founder" und kann sich aktiv beteiligen. Es werden 500 Founder gesucht. Für eine monatliche Gebühr von 39 Franken erhalten die interessierten Unterstützer, einerseits die TV-Box bereits vor dem kommerziellen Launch und haben andererseits die Möglichkeit, Ideen und Wünsche sowie Erfahrungen als Fernsehzuschauer direkt mit dem Wilmaa-Team auszutauschen. (hal)

Loading

Mehr zum Thema

image

Meinung: Big-Tech-Beteiligung an Netzausbaukosten ist absurd

Das wäre, wie wenn sich Mercedes und VW sich am Strassenausbau oder Samsung und Miele am Stromnetzunterhalt beteiligen würden, kommentiert Chefredaktor Reto Vogt.

publiziert am 27.9.2022 3
image

Swisscom und EU-Telcos fordern Big-Tech-Beteiligung an Netzkosten

16 CEOs von europäischen Telekomunternehmen wollen, dass sich Google, Meta, Netflix & Co. am Netzausbau beteiligen. Die Forderung ist nicht neu, doch der Ton gewinnt an Schärfe.

publiziert am 26.9.2022
image

268 Millionen IPv4-Adressen sind verschwunden

Ein Forscher bezichtigt Adobe, Amazon und Verizon der unrechtmässigen Verwendung von reservierten IPv4-Adressen. Dadurch werden diese praktisch unbrauchbar.

publiziert am 20.9.2022
image

Huawei Schweiz ehrt seine "Partner des Jahres 2022"

Der chinesische Technologiekonzern betont bei der Award-Vergabe 2022 "bedeutende Projekte" der öffentlichen Hand.

publiziert am 20.9.2022